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Aktuelles

09/2017

 

Konditionen-Poker

 

Dass beim Bau oder der Sanierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden hohe staatliche Förderungen gewährt werden ist mittlerweile weitreichend bekannt. Wer sein Vorhaben über die KFW finanziert, profitiert dabei von günstigen Zinssätzen und Tilgungszuschüssen von bis zu 17,5%. Weniger bekannt ist dagegen, dass der Anspruch auf die jeweiligen Förderungen auch und vor allem dann besteht, wenn der energetische bzw. bauliche Standard des jeweiligen KFW-Förderprogrammes erreicht wird. Dies unabhängig davon, ob das Vorhaben über die KFW finanziert wird oder nicht. Das erfahren Viele erst im Gespräch mit Ihrer Bank.

 

Häufig genug heißt es dann: Hausbank vs. KFW. Dabei liegt der Fokus meist allein auf dem Zinssatz. Doch was ist z.B. mit den Zinsbindungsfristen oder der Vorfälligkeitsentschädigung?
Die Zinswende kommt bestimmt. Wäre es da nicht sinnvoller die aktuell niedrigen Zinsen für einen möglichst langen Zeitraum zu sichern, anstatt Vergleiche anzustellen die sich „hinter dem Komma“ abspielen?

Gemeinsam mit meinen Partnern zeige ich Ihnen, wie Sie für Ihr Vorhaben die volle staatliche Förderung, niedrige Zinsen, und Zinsbindungsfristen bis zu 40 (!) Jahren bekommen. Letzteres gilt im Übrigen auch für Hypothekendarlehen. Darüber hinaus sind flexiblere Finanzierungsmodelle wie z.B. das Volltilgerdarlehen möglich.

 

Vergessen Sie das Thema Anschlussfinanzierung und lassen Sie sich kostenlos und unverbindlich beraten. 

 

Wir sind gerne für Sie da!

07/2017

 

Für das Erbe vorsorgen, anstatt Sorgen zu vererben...

 

Die Zahl der in Deutschland vererbten Immobilien ist seit Jahren steigend. Neben der fälligen Erbschaftssteuer gibt es einige weitere Aspekte, die wohlüberlegt und geplant sein sollten. Das sogenannte Nießbrauchsrecht kann helfen Steuern zu sparen, und sichert dabei zudem den Lebensunterhalt im Alter. 

 

Hier ein aktueller Artikel zu diesem Thema. 

 

06/2017

 

Günstig finanziert, aber teuer gebaut...

 

Fragt man potenzielle Bauherren in diesen Tagen nach dem Grund für ihren (akuten) Wunsch zu bauen oder zu modernisieren, kommt eine Antwort immer an erster Stelle; die aktuelle Niedrigzinsphase. Sicher mag es angesichts von Negativzinsen und volatilen Anlagealternativen sinnvoll erscheinen in die selbstgenutzte Immobilie oder ein Anlageobjekt zu investieren, doch die aktuell hohe Nachfrage nach Bauleistungen und die damit verbundenen Preissteigerungen lassen jeglichen Zinsvorteil schnell mickrig aussehen. Während professionelle Immobilieninvestoren teilweise noch mit großen Auftragsvolumen „gegensteuern“ können, sind vor allem private Bauherren von dieser Situation betroffen.

 

Die Praxis zeigt, dass gewerkeabhängig aktuell zum Teil bis zu 25% aufgeschlagen werden. Im Mittel ergibt sich bei kleinen bis mittleren Bauvorhaben eine Gesamtpreissteigerung gegenüber Zeiten mit „normaler Bautätigkeit“ von 10% bis 15% . Schon beim Bau eines einfachen Einfamilienhauses kann diese Teuerung nicht durch etwaige Zinsvorteile aufgefangen werden. 

 

Auch der Vergleich zeitgleich eingeholter Angebote für bestimmte Bauleistungen kann diese Preissteigerung für den Laien nicht verdeutlichen, da die hohe Nachfrage alle Angebote in der Region in die Höhe treibt.

Mit einer Datenbank die rund 2.900 realisierte Vergleichsobjekte, und über 300.000 Kostenkennwerte für rund 130 Gebäudearten (Neubau, Altbau, Inneräume und Freianlagen) enthält, schaffen wir für Sie Transparenz und unterstützen Sie dabei Ihr Vorhaben trotz dieser Situation kosteneffizient umzusetzen.

 

Bleibt es  bei der Entscheidung in Immobilien zu investieren, gilt Eines aber ganz besonders.

Planen Sie rechtzeitig! Wir empfehlen aktuell mindestens zwölf Monate im Voraus. 

 

Hier ein Artikel des Manager-Magazins zu diesem Thema. 

 

 

05/2017

 

Energetische Sanierungen

 

Die Sanierung von Bestandsgebäuden bringt im Gegensatz zu Neubauvorhaben ganz eigene Herausforderungen mit sich. Dies vor allem dann, wenn durch die Sanierungsmaßnahme bestimmte energetische Standards erreicht werden sollen. Da bei einer Sanierung in die bestehende Bauphysik und Bauchemie des Gebäudes eingegriffen wird, empfiehlt es sich in jedem Fall, Sanierungsmaßnahmen professionell planen zu lassen.

Neben den „bedingten Anforderungen“ der Energieeinsparverordnung (EnEv) die bei einer umfassenden Sanierung ohnehin erfüllt werden müssen, ist es häufig auch sinnvoll die Standards und Anforderungen der KFW im Zuge einer Sanierung anzustreben. Dies sichert die nicht unerheblichen Zuschüsse; unabhängig davon ob Sie Ihre Sanierungsmaßnahme über die KFW finanzieren oder nicht.

Wie bei diesem Einfamilienhaus aus dem Jahre 1992, welches wir aktuell zum KFW-Effizienzhaus 100 umbauen, beraten wir Sie gerne umfassend wenn es um das Thema Altbausanierung geht. 

 

Neben einer neuen Grundrissplanung, die hier ebenfalls zur energetischen Optimierung beiträgt, sind bei diesem Objekt folgende Maßnahmen zur Erreichung des KFW-100 Standards erforderlich:  

  • Der Austausch aller Fenster und Außentüren (Dreifachverglasung),
  • umfangreiche Dämmarbeiten im Dachstuhl und an der Kellerdecke,
  • der Einbau einer neuen Gasbrennwert-Therme mit Solarthermie (Solvis Max),
  • sowie der Einbau einer sensorgesteuerten Abluftanlage.

Die Wärmeverteilung erfolgt über leistungsgeregelte Hocheffizienzpumpen und eine neue Fußbodenheizung. Diese wurde zur Verkürzung der Bauzeit mit dem sogenannten Rotex-Cut System in den vorhandenen Estrich eingebracht. Unterstützt wird das System temporär durch einen raumluftunabhängigen Kaminofen mit Warmwassertaschen. Mit diesen Maßnahmen wird so bei diesem Gebäude eine Senkung des Primärenergiebedarfs von rund 50%, und eine Brennstoffeinsparung von rund 46% erreicht. Darin nicht enthalten sind die Einsparungen die sich durch den neuen Grundriss ergeben.

 

Sie planen den Umbau oder die Sanierung Ihres Bestandsgebäudes? Gerne beraten wir Sie von der Planung bis zur Finanzierung Ihres Vorhabens! 

 

 

02/2017

 

Kommentar zum aktuellen Titelthema des IM-Magazins der Ausgabe Jan/Feb 2017

 

Bank pass´ auf!    Hier geht´s zum Artikel.

 

Regelmäßig wird dem Architekten bei der Diskussion um Finanzierungsrisiken, Bauzeitverlängerungen und Baukostenüberschreitungen eine Verantwortung übertragen, die ihm zumindest rein im Hinblick auf seine ohnehin schon vielfältigen Aufgaben, aus unserer Sicht gar nicht zugerechnet werden kann und sollte. Nicht nur, dass er dem Anspruch an eine zeitgemäße, nachhaltige, wirtschaftliche und ansprechende Architektur gerecht werden muss, sondern dass er zudem auch noch Risiken berücksichtigen soll, die mit den steigenden Anforderungen an die Gebäude im Allgemeinen, sowie den sich kontinuierlich verändernden Rahmenbedingungen, kaum im Vorfeld adäquat zu evaluieren sind.

 

Sicher sind sowohl die Investitions- als auch die Betriebskosten eine maßgebende Größe, wenn es um die Wirtschaftlichkeit eines jeden Projektes geht, so lange allerdings regelmäßig Bauplanungen als Grundlage für die Ermittlung des Investitionsvolumens herangezogen werden, wird sich an der grundlegenden Problematik kaum etwas ändern. Leider haben sich eben „die bunten Pläne“ bei Behörden und Kapitalgebern zu sehr als Diskussions- und Ermittlungsgrundlage etabliert. Dabei ist das Objekt in seiner Qualität und seinem Umfang bei jedem Entwicklungsprojekt die einzig wahre Variable.

 

Eine Variable die sich nicht durch das bau- und planungsrechtlich Machbare und eine damit einhergehende Bauplanung, sondern durch den Markt ableiten sollte. Allein der Markt bezogen auf die angedachte Nutzung ergibt die Refinanzierbarkeit eines jeden Bauvorhabens an seinem jeweiligen Standort. Ohne an dieser Stelle einem ganzen Berufsstand opportunistische Verhaltensweisen unterstellen zu wollen, wundert es doch nicht, dass die Bestimmung dieser Variable regelmäßig auch vor dem Hintergund „misslingt“, dass das Honorar des „Ermittlers“ unmittelbar mit dem Umfang und der Qualität der Objekte korreliert. Die Aussagekraft von Risikoanalysen die auf Basis bereits abgeschlossener Planungen erstellt werden, ist nicht nur vor diesem Hintergrund grundsätzlich fragwürdig.

 

Zudem geht der erfolgreiche Betrieb bzw. die erfolgreiche Vermarktung spätestens mit der Schlußrechnung des Architekten und der Fertigstellung der Gebäude in den Verantwortungsbereich der Objektgesellschaft oder des Bauherren über. Hat diese(r) nicht selbst ausreichend lokale Expertise oder ein unabhängiges Gutachten einer dritten Partei, wird diese(r) z.B. einer etwaigen Marktsättigung erst nach Fertigstellung durch entsprechende Leerstände gewahr.

 

Wir meinen, dass eben diese Analysen Basis für die Steuerung der Planung sein sollten, und stehen wie von der MaRisk gefordert, gerne als „vom Kreditnehmer (oder Ihrem Planer) unabhängige sach- und fachkundige Organisationseinheit“ zur Verfügung. Die in der HOAI vom Architekten geforderten Kostenschätzungen und Berechnungen dienen dabei lediglich zur Ausweisung bestimmter Spielräume und Sicherheiten, die nicht nur im Hinblick auf die allgemein gültigen Abnahmebestimmungen für Bauleistungen aus unserer Sicht notwendig sind.

 

Gerne unterstützen wir Sie unabhängig von Art und Umfang Ihres Projekts bei diesem Prozess, und stehen über die bauliche Fertigstellung des Projektes hinaus, für einen erfolgreichen Betrieb bzw. eine erfolgreiche Vermarktung zur Verfügung. 

 

Rufen Sie uns an!

 

 

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